Wien

Wien – ein kleiner heimlicher Wunsch

Endlich ging es nun nach Wien. Schon lange wollte ich mir die gutbürgerliche und alte Stadt mal anschauen. Leider ist es nie dazu gekommen. Aber jetzt! 3 Tage standen mir nun bevor.

Der 1. Tag
Wie bei jeder Reise, die ich mache, klingelte mal wieder mitten in der Nacht der Wecker.
Zum Frühstück traf ich schon in meinem Hotel Wandl am Petersplatz in der süßen Altstadt ein. Mein erster Gedanke war – klein aber fein. Irgendwie auch typisch wienerisch.
Ich ließ nun erstmal meine Koffer stehen und machte mich auf die Suche nach einem schönen Frühstück. Als ich aus dem Hotel ging, fiel mir gleich auf, dass die Lage scheinbar sehr gut war. Einen Katzensprung weiter befand sich auch schon der Stephansdom. Dort in der Kärtnerstraße (Einkaufsstraße) wurde ich in der Konditorei Heiner K. U. K. Hofzuckerei fündig. Nun gab´s Frühstück! Wurde auch Zeit – dachte sich mein schon knurrender Magen!
Nachdem ich fertig war und alle Geschäfte schon offen waren, schlenderte ich ein wenig durch die Stadt und schaute mir die Geschäfte an. Vielleicht würde mein Shoppingherz auch hier fündig werden. Aber nicht jetzt! Weiter ging es an der Staatsoper vorbei. Mein erstes Ziel – der Naschmarkt! Man sollte ihn besucht haben. So laß ich im Vorfeld.
Zack da war ich auch schon. Zwei Gassen gefüllt mit kleinen Restaurants, Cafe´s und natürlich Geschäften, die auf einen Markt gehören. Der Geruch von Obst, Gemüse, Fisch und Fleich vermischten sich. Schön war es trotzdem und der Besuch lohnt sich.

 

 

 

 

Schon im Vorfeld machte ich mir Gedanken, wie ich Wien erkunden wollte. Ich entschied mich gegen den ViennaPass und nahm die günstigere Alternative den Vienna BigBus in Anspruch.